Was wir machen

Wir wollen bei Kindern und Jugendlichen Begeisterung für die Natur wecken. Da wir vor allem in Berlin und Umgebung arbeiten, ist es uns ein Anliegen, Kinder aus der Stadt wieder für die Phänomene der Natur zu sensibilisieren und mehr Nähe zu unserer natürlichen Umwelt herzustellen.

Der amerikanische Autor Richard Louv hat es die „Natur-Defizit-Störung“ genannt: Kinder und Jugendliche verbringen immer weniger Zeit in der Natur und entwickeln eine wachsende Gleichgültigkeit gegenüber Natur und Umwelt. Dem wollen wir mit unseren Arbeit entgegenwirken. Denn um die Umwelt schützen zu können, muss man sie kennen und schätzen lernen.

Dafür geht es raus aus dem Klassen- zimmer und rein in den Wald, auf Wiesen und an Seen, in Gärten und auf den Bauernhof. Unsere Naturentdeckungen erfolgen ganzheitlich, mit Elementen aus der Natur- und Erlebnispädagogik. Sie unterstützen selbstorganisiertes Lernen, komplexes Denken, geben Raum zu viel Bewegung und fördern die soziale Kompetenz.

Wir beschränken uns aber nicht auf die klassische Umweltbildung sondern wollen globale Zusammenhänge sichtbar machen und Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazu anregen selbst etwas zu unternehmen für den Schutz der Umwelt. In unserer Arbeit orientieren wir uns dafür an den Konzepten der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung und des Globalen Lernens.

Wir kooperieren mit der Feld-Wald-und Wiesenschule, einem Umweltbildungszentrum in der Uckermark.